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Leitbild
2005 Mathon
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Ausschnitt
aus dem Leitbild von Mathon
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Leitbild 2005
Mathon (PDF-Datei,
5.7MB, optimiert für Bildschirm) |
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Gedruckte
Version bestellen (CHF 8.-, inkl. Porto Schweiz): info@mathon.ch
(bitte Adresse nicht vergessen) |
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Das
"Leitbild 2005 Mathon (GR)" wurde im Verlauf von einem
Jahr von der Bevölkerung von Mathon erarbeitet. Das Resultat
lässt sich sehen: Neben Stärken und Schwächen von
Mathon und der Bevölkerung, werden auch Chancen und Bedrohungen
sowie verschiedene Rahmenbedingungen diskutiert. Die damit zusammenhängenden
Veränderungen und Herausforderungen geben in jedem Fall Anlass
zum konkretenHandeln. Wie dieses Handeln aussehen und in welche
Richtung es gelenkt werden könnte, hält das vorliegende
Leitbild fest.
Das
Leitbild kommt in eher ungewohnten Form als Landkarte daher. Die
Karte ist ein Symbol dafür, dass sich Mathon auf den Weg gemacht
hat, so der Gemeindepräsident von Mathon, Willy Dolf. Dabei
geht es zuerst darum, den eigenen Standort ausfindig zu machen und
dann, die Ziele und den Weg dahin mit Bedacht festzulegen. |
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Dorfgeschichte in sechs Sätzen
Die
Gemeinde wird 1219 erstmals in einem Vertrag zwischen Chiavenna und dem
Schams erwähnt; die Kirche von Mathon wird bereits 831 beschrieben.
Bemerkenswert in der 1728 erbauten neuen Kirche ist die klangvolle Kirchenglocke
aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Deswegen erhielt Mathon
das Prädikat «La vischnànca digls bùns
zens» (Das Dorf der schönen Glocken).
Auch
die Orgel mit ihrer besonderen Bemalung (Blumenmotive) aus Surava ist
sehenswert. Unter den Bauernhäusern ist das mit eingebautem Wohnturm
aus dem 12./13. Jahrhundert «La Clostra» genannte Haus Dolf-Camenisch
erwähnenswert. Mathon ist die Heimat des rätoromanischen Liederkomponisten
Tumasch Dolf (1889- 1963), der als Lehrer in Donath, Zillis, Tamins und
Mathon wirkte.
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Dokumente
der Gemeinde Mathon zum Download |

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| Alte
Kirche von Mathon |
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| (PDF-Dateien,
Acrobat Reader erforderlich) |
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